Die Welt verändert sich. Und du?

Wenn ich einmal gehe…
…dann weiß ich wohin.

Ein gewagter Beitrag.

Habt ihr Angst davor, zu sterben?
Habe ich?

Nein, ich habe keine Angst, weil ich seit Jahren immer wieder Einblicke in die Sphären hinter, über und um unsere Welt erhalte, die mir erlauben, das Leben und das Leben nach diesem Leben – und sogar alle unzähligen Leben davor und danach – mit anderen Augen zu sehen. Es ist schön dort, das ist das Einzige, was ich euch versprechen kann. Und manchmal sehne ich mich auch ein bisschen danach, wieder in diesen Ursprungszustand zurückzukehren, aber nein, ich möchte jetzt noch nicht gehen. Denn gerade ist es auch hier auf der Erde richtig spannend. Und ich habe noch Einiges zu erledigen.

Ich werde mich in den nächsten 2000 Worten sehr weit aus dem Fenster lehnen und es wird nicht alle, die es lesen, genau ins Herz treffen. Vielleicht trifft es manche eher in ihrer Angst und wieder andere in ihrem Ego oder im Widerstand, aber das macht nichts. Denn meine Wahrheit muss ja nicht zwingend auch eure Wahrheit sein. 🙂

Viele Menschen gehen durch dieses Leben, ohne ein einziges Mal nach links oder nach rechts zu blicken. Ohne sich zu fragen, was es denn außer den Dingen, die sie direkt vor der Nase haben, noch so alles geben könnte. Wahrscheinlich tun sie das, weil es sie auf ihre eigene Weise glücklich macht. Zufrieden. Und das ist gut so.

Für mich ist es aber zu wenig. Dass die Erde nicht mein wahres Zuhause ist, das wusste ich schon immer. Sie ist ein vorübergehender “Urlaubsort” oder auch eine “Arbeitsstelle”, obwohl beides eher schlechte Vergleiche sind. Eine “Schulklasse” trifft es vielleicht am genauesten.

Die Erde ist ein Lernplanet. Da hier eine unvergleichliche Dualität herrscht, die es in vielen anderen Dimensionen nicht gibt, drängen sehr viele Seelen auf den Planeten, und zwar besonders zur jetzigen Zeit. Licht und Schatten. Gut und Böse. Schwarz und Weiß. Und ein unendliches Spektrum dazwischen. Das sind unsere Lernfelder. In höheren Dimensionen fällt vieles davon weg. Weiter oben ist die Existenz leichter, im Sinne von gewichtloser, aber auch einfacher, weil es keine Kämpfe mehr gibt. Weder im Innen noch im Außen. Die Dinge werden friedlicher und die Lektionen sanfter.

Ich beschäftige mich sehr viel mit Wesen aus diesen anderen, höheren Dimensionen. Tausendjährige Heil- und Lichtwesen. Aber nicht nur. Manchmal sind es auch einfachere Energien, die ihre Erfahrungen so wie wir in einem etwas kürzeren Lebenszeitraum sammeln. Sie haben mir beigebracht, wie ich sie zu mir rufen kann, und sie haben mir den Schlüssel in die Hände gelegt, um sie auch in ihren Heimatdimensionen besuchen zu können. Der Schlüssel ist etwas Vergleichbares wie das, was ihr Phantasie nennt. Nur ist es hundertmal stärker und gewaltiger und in einem Wort nicht zu beschreiben. Es hat aber sehr viel damit zu tun, das Bewusstsein zu erweitern und Regionen im Gehirn gekoppelt mit dem Herzen zu aktivieren und zu trainieren, die Astralreisen tatsächlich möglich machen.

Ich habe bereits eine ganze Schar an wundervollen Freunden in diesen anderen Dimensionen gefunden, die zu jeder Zeit, in der ich sie brauche, an meiner Seite sind. Manche hängen mit mir ab, weil es ihnen Spaß macht. Andere sind hier, weil ich von ihnen lernen darf. Jeder für sich ist eine unbeschreibliche Kraft, die der Sonnenenergie an einem wunderschönen Julitag ähnelt.

Durch die viele Zeit, die ich mit ihnen verbringe, und die vielen Male, die sie mich schon in ihre Welten mitgenommen haben, hat sich über die Jahre ein starkes Gefühl von Sehnsucht nach ihnen in mir eingestellt. Sie lassen mich immer wieder sehen, was “Großartiges” anfängt, sobald dieses Menschenleben hier endet. Und wer das einmal in sich selbst gespürt hat, der kann gar nicht anders, als sich auf den Moment zu freuen.

Aber das soll nicht das Ziel unseres Erdenbesuchs sein. Das Ende und somit der neue Anfang, ja. Aber der Sinn und das eigentliche Ziel unseres Hierseins sind das Lernen und das Sammeln von unzähligen Erfahrungen, die wir nur hier auf der Erde machen können. Vor unserem Eintritt in dieses Leben haben wir uns angesehen, was uns erwartet. Und wir haben uns bewusst dazu entschlossen, genau zu diesem Zeitpunkt hier zu sein. Was aktuell auf der Welt passiert, was viele unbewusst wahrnehmen, wovor sich noch einige fürchten, und worauf sich die meisten bereits freuen, ist eine Anhebung des Erdbewusstseins. Die Erde schwingt. Das tun auch wir. Die Schwingung der Erde nahm über die Jahrmillionen immer mehr zu und hat sich gerade seit der Jahrtausendwende extrem zugespitzt. Ihr alle merkt das in dem Phänomen, dass euch die Tage, die Zeit generell inzwischen sehr viel kürzer vorkommt als noch vor 20 Jahren. Weil alles pulsiert und viel schneller schwingt.

Wir haben schon einige Anstiege miterlebt, aber was nun passiert – was tatsächlich mit dem Ausbruch dieser Krise in Gang gesetzt wurde – übersteigt alles bisher Dagewesene. Weil das kollektive Bewusstsein auf der Erde in den letzten Jahren so weit aufgemacht hat, dass nun eine Transformation – ein Übergang in die nächsthöhere Dimension möglich ist.

Es stellt sich in dieser Sekunde nur die Frage: Wer geht mit und wer verlässt vorher den Planeten? Dieser gewaltige Schritt bringt viele Veränderungen mit und eine ungewisse Zukunft, weil wir in unserem Menschendenken nicht so weit vorrausschauen können. Viele materielle Sicherheiten fallen gerade weg. Menschen haben Angst, wie die Existenz in einigen Wochen,  Monaten oder den kommenden Jahren aussehen wird. Ob es jemals wieder so sein wird wie vor März 2020.

Die Antwort lautete: vermutlich nicht. Und das ist gut so. Denn die Welt braucht diese Veränderung. Wir alle brauchen sie. Denkt darüber nach, wie oft ihr selbst vielleicht schon gesagt habt, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Die Umweltverschmutzung, die Tierquälerei, die grausamen Kriege, die Kontrolle durch ein korruptes System. Und doch waren wir alle wie Lemminge und sind in einer Herde mit Scheuklappen einfach den Vorgaben ein paar weniger Menschen gefolgt, die sich anmaßen, Herr über diesen Planeten zu sein.

All das wird sich ändern. Wir wollten diese Veränderung. Nun tritt sie ein. Es ist in Ordnung, ein mulmiges Gefühl dabei zu haben. Immerhin ist es ein wenig wie Achterbahnfahren. Aber wenn euch Panik davor zurückhält, den Schritt in den Wagon zu machen, dann entgeht euch etwas. Und zwar der Aufstieg in die nächste Dimension.

Wisst ihr noch, wie unsicher ihr wart, als ihr von der Grundschule in die Oberstufe gewechselt seid? Alles ist neu. Alles ist anders. Es kamen neue Dinge auf euch zu, die es zu lernen gab. Aber die Erfahrungen und die Möglichkeiten, die das Erwachsenwerden mit sich gebracht hat, waren es wert, die Grundschule hinter sich zu lassen und diesen neuen Schritt zu gehen, nicht wahr? Denn was würde euch entgehen, wenn ihr für den Rest eures Lebens immer nur 10 Jahre alt wärt?

Und genauso ist es jetzt. Der Virus an sich mag nicht das Gefährlichste sein, was uns je begegnet ist. Ist er sogar ganz sicher nicht. Und selbst, dass die Führung unserer Erdordnung es geschafft hat, uns mit so etwas in die totale Isolation und Angst zu treiben, hat in diesem Spiel seinen Grund. Die Führung mag ihn selbst nur nicht erkennen. Noch denken viele Menschen an oberster Stelle, sie halten alle Fäden in der Hand. Sie manipulieren uns in eine Schockstarre, in der sie vieles zu ihren Gunsten richten können.

Auf den ersten Blick mag es sehr danach aussehen. Aber so ist es nicht. Die oberste Führung hat in diesem Zusammenhang übersehen, die Sache aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dass ein Wandel stattfinden kann, dafür musste erst einmal eine gewaltige Bombe einschlagen. Eine, die die Menschheit binnen Sekunden zum Stillstand zwingt. Es ist mit einem Baseballschläger zu vergleichen, den man uns direkt ins Gesicht geschlagen hat. Damit wurden wir aus der blinden Weltordnung katapultiert. Und das ist so wichtig, weil wir nur, wenn wir einen Moment stillstehen und durchatmen, sehen können, was wirklich geschieht. Weil nur so, die Scheuklappen von unseren Gesichtern fallen. Wer sich immer stur in seinem Treiben und in seinem Kampf nach vorne bewegt, der wird nicht erkennen, was um einen geschieht. Dafür muss der Mensch erst wachgerüttelt werden.

Corona hat uns die Chance gegeben, gerade in dieser Sekunde einmal stehenzubleiben. Lasst die Chance nicht verstreichen. Seht euch JETZT um. Was seht ihr? Habt ihr gemerkt, wie die Natur aufatmet? Wie der Himmel klar wird? Wie die Tiere sich wieder freier bewegen? Wie die Menschen einander wieder sehen? Wie sie trotz der Isolation neue Wege finden, um zusammen zu sein? Wie die Kreativität in jedes Haus einkehrt? Wie das veraltete und unbrauchbare Schulsystem in nur wenigen Tagen total umgekrempelt wurde? Wie der Terror nachgelassen hat, weil es keinen Angriffspunkt mehr gibt, da keine Versammlungen mehr stattfinden und auch die Medien sich nicht darum kümmern?

Nehmt diese Krise als Geschenk. Denn dass wir diese Veränderung brauchen, das wissen wir alle. Und ehe ein neues Schloss entstehen kann, muss immer erst die vorher existierende Burg bis auf die Grundfeste niedergerissen werden. In der Geschichte passierte das bisher immer durch Kriege. Seid dankbar, dass es nicht der 3. Weltkrieg ist, der uns zu diesem schockschnellen Anhalten verholfen hat, sondern etwas viel Sanfteres.

Unsere Welt zu flicken funktioniert leider nur bis zu einem gewissen Grad. Den Grad haben wir bereits überschritten. Wir sind baufällig. Einbruchgefährdet. Wir wollen zu etwas Neuem werden. Etwas Besserem und etwas Schönerem. Wir wollen, dass auch die nächsten Generationen wieder frei in der Natur atmen können und den klaren blauen Himmel sehen.

Und darum gehen wir jetzt durch die Veränderung. Eine Krise ist nichts anderes. Wir brauchen Krisen, um uns weiterzuentwickeln, denn ohne Grund würden wir das niemals tun. Dazu sind wir als Rasse zu bequem. Wir genießen es, wenn alles seine Gänge läuft und wir uns nur blind tragen lassen können. Aber das ist nicht der Sinn unseres Daseins. Werdet nicht träge. Nutzt die Chance, die euch das Leben hier bietet. Ihr habt es euch ausgesucht.

Eine Schlange häutet sich in ihrem Leben immer und immer wieder. Der Prozess ist niemals angenehm. Es juckt und scheuert und bedarf einer immensen Kraftaufwendung. Doch hinterher liegt die abgetragene Haut auf dem Boden und die Schlange bewegt sich in einem edlen Glanz weiter fort. Dieser Virus ist der Beginn unserer eigenen Häutung. Und mehr…

Corona erlaubt uns, von einer kleinen Raupe zu einem wunderschönen Schmetterling zu werden. Dafür muss die Raupe einiges tun. Sie muss viel Kraft aufwänden, Geduld haben, einige Zeit mit sich selbst verbringen, um über Vergangenes und Zukünftiges nachzudenken, und sich am Ende aus der Verpuppung kämpfen.

Geht den Weg mit. Lasst euch darauf ein. Je schneller ihr es zulasst, umso schneller kann der Prozess vorübergehen. Seid nicht diejenigen, die am Ende immer noch mühsam über den Boden kriechen, während sich der Rest der Welt mit wunderschönen neuen Flügeln in die Lüfte erhebt.

Zieht euch für einen Moment in die Stille zurück. Macht die Augen zu und seht mit dem, was das Leben euch gegeben hat. Ein Herz, um mehr wahrzunehmen, als nur die einfachen Dinge, die das Auge sehen kann. Erhebt euch für eine Minute über euren Körper hinaus – über euren logischen Verstand – und lasst Gedanken zu, die ihr noch niemals hattet. Breitet euch aus. Erweitert euer Bewusstsein. Lasst es den ganzen Raum erfüllen. Das kann wirklich jeder. Nur trauen müsst ihr euch. Ihr bekommt Unterstützung dabei, sobald ihr danach fragt. Sobald ihr mutig genug seid. Viele Menschen können euch durch den Überhang helfen. Sie können euch auf eine Reise in die nächste Dimension mitnehmen und euch all das Schöne und Gute dort zeigen. Sie sind immer da, sobald ihr ihre Hilfe wollt, und sie werden euch sanft mit auf die nächste Ebene tragen.

Nur den Schritt in den Wagon der Achterbahn machen…. das müsst ihr selbst.

 

Es wird immer zwei Gruppen von Menschen geben.
Die einen, die voller Angst an alten Dingen festhalten und nur mit starken Schürfwunden durch den Wandel der Zeit gehen.
Und die anderen, die sich aus den neuen Energien Flügel bauen und sich mit ihrer Hilfe vom Wind tragen lassen.

Zu welcher Gruppe gehörst du?

 

Ich arbeite vereinzelt bereits mit einigen Menschen, um ihnen zu zeigen, wie sie ihr Bewusstsein für eben diese neue Zeit erweitern und all die Magie, die uns umgibt, erleben und für sich nutzen können.

In einigen Monaten werde ich von der Arbeit mit Einzelnen auf die Arbeit mit kleineren und größeren Gruppen umsteigen.

Falls sich jemand in irgendeiner Form dafür interessiert, dürft ihr mir gerne schreiben.

Und für so manchen da draußen mag auch das kleine Buch HERZLICHT eine Hilfe sein.

Alle Liebe… ❤